Die Ausgabe 19 | 2026 im Überblick
Leitartikel
Themenartikel
Lesermeinung
Voller biblischer Bezüge, aber...
Ein Leserbrief von Wendelin Fleischli zum Artikel «Gut und Böse kämpfen um die Menschenseele» (SKZ 17/2026)
Kirche in Not
Mess-Stipendien: Damit Priester auch bei den Ärmsten wirken können
Ein Mess-Stipendium ist eine Spende, die mit der Bitte verbunden ist, eine heilige Messe in einem bestimmten Anliegen zu feiern. Dieser alte christliche Brauch verbindet das Gebet für persönliche Anliegen mit der Unterstützung eines Priesters. Besonders in armen Ländern, wo die Gläubigen selbst kaum etwas zum Unterhalt ihrer Priester beitragen können, sind Mess-Stipendien von unschätzbarem Wert.
Carte Blanche
Was der Titel eines Kinderbuchs sein könnte, war vor einem Jahr das Thema der Einladungskarte zum Neujahrsempfang unseres neuen Bischofs Beat Grögli.
Gallus und Otmar auf der Baustelle
Jürg Germann
Ethik
Karl Popper (1902–1994) sah die offene Gesellschaft als bestmögliche Sozialform. Diese bedarf einer hohen Gesprächs- und Streitkultur. Heinz Angehrn ordnet die aus dem Werk Poppers destillierten zwölf Regeln ein.
Minimalia einer förderlichen Debattenkultur
Heinz Angehrn
Theologie und Wahrheit
Überzeugungsgemeinschaften wie die Kirche benötigen grundlegende Glaubenssätze, die ihre Identität tragen. Warum sich Dogmen, offene Gesellschaft und Dialog nicht ausschliessen, dem geht Mathias Mütel nach.
Denkaufträge statt Denkverbote
Mathias Mütel
Juristischer Blick
Karl Stadler blickt als engagierter Jurist auf die zwölf Regeln. Diese stellen hohe Anforderungen an die Gesprächspartner – ob in der Familie, der Politik, der Gesellschaft oder in der Kirche.
Eine grosse Herausforderung
Karl Stadler
Gesprächskultur
Einzelpersonen, Paare und Familien kommen zu Gesprächen zur Dienststelle «Beziehungsfragen» der katholischen Kirche St. Gallen. Heinz Angehrn schaut mit Beatrice Tardino einige der zwölf Regeln nach Popper im Blick auf eine gute Gesprächskultur an.
«Ich sehe das anders» heisst nicht «du liegst falsch»
Wieder mal lesen
Wenn es eine Konstante im über 60 Romane umfassenden Werk des erfolgreichsten amerikanischen Schriftstellers gibt, dann ist das die Religion und die daraus entstandenen Kriege. Damit hält King uns den Spiegel vor.
Stephen King und die Religionskriege
Heinz Angehrn