Bistum Chur

Voranzeige Feier der Weihe-Jubilare

Die Weihe-Jubilare werden in diesem Jahr am 5. Oktober nach Chur eingeladen. Die Einladungen mit den genauen Angaben werden den Jubilaren rechtzeitig persönlich zugestellt. Die Liste der Weihe-Jubilare wurde bereits im Amtlichen Teil der SKZ-Ausgabe Nr. 01/2020 veröffentlicht. Falls jemand aus dem Kreis der einzuladenden Jubilare auf dieser Liste nicht erwähnt sein sollte, bitten wir um Mitteilung an Frau D. Bricci, Bischöfliche Kanzlerin, Hof 19, 7000 Chur; Tel. intern 081 258 60 73 oder per E-Mail an bricci@bistum-chur.ch.

Im Herrn verstorben

Alois Späni, Pfarrer i. R., wurde am 4. Oktober 1936 in Sattel SZ geboren und am 18. März 1967 in der Kirche St. Luzi in Chur zum Priester geweiht. Nach seiner Priesterweihe wirkte er von 1967 bis 1972 als Präfekt am Kollegium Maria Hilf in Schwyz. Von 1972 bis 1981 wirkte er als Kaplan der Kaplanei hl. Erhard in Urnerboden UR. Im Jahre 1982 wurde er zum Pfarrer der Pfarrei hl. Franziskus in Wetzikon ernannt. Dort amtete er bis zum Jahr 1986, als er nach Winterthur umsiedelte. Im Jahre 1993 kehrte er nach Sattel zurück, wo er seinen Ruhestand verbrachte. Ab dem Jahr 2017 lebte er im Heim St. Anna in Steinerberg. Dort verstarb er am 6. Mai 2020. Auf Wunsch des Verstorbenen fand keine Beerdigung statt.

Hans Willy Cantoni, Pfarrer i. R., Domherr wurde am 13. Januar 1932 in Zürich geboren und am 7. Juli 1957 in Chur zum Priester geweiht. Nach seiner Priesterweihe wurde er zum Vikar der Pfarrei Erlöser in Zürich ernannt. Im Jahr 1960 zog er für ein Weiterstudium nach Louvain (Brüssel). Im Jahre 1964 kehrte er in die Schweiz zurück und wirkte bis zum Jahr 1967 im Generalvikariat Zürich. Von 1967 bis 1980 übernahm er das Amt des Direktors der Pastoralsoziologischen Studienstelle in Zürich. Ab dem Jahr 1967 wirkte er zudem – zuerst als Vikar und ab dem Jahr 1973 als Pfarrprovisor – in der Pfarrei Liebfrauen in Zürich. Von 1970 bis 1977 nahm er zusätzlich die Aufgabe als Dozent der Pastoralsoziologie an der Theologischen Hochschule Chur wahr. Neben diesen Aufgaben diente er von 1972 bis 1989 ferner als Armeeseelsorger. Im Jahr 1976 wurde er zum Pfarrer der Pfarrei St. Anton in Zürich ernannt. Dieses Amt hatte er bis zum Jahr 2006 inne, als er in den Ruhestand trat. Von 1999 bis 2000 übernahm er zudem als Pfarradministrator die Verantwortung für die Pfarrei Maria Krönung in Zürich-Witikon. Im Jahr 2000 wurde er zum nichtresidierenden Domherrn des Domkapitels Unserer Lieben Frau zu Chur ernannt. Den Ruhestand verbrachte er von 2006 bis 2017 in Hurden SZ und ab dem Jahr 2017 im Alterszentrum St. Peter und Paul in Zürich. Dort verstarb er am 14. Mai 2020. Die Beisetzung mit anschliessendem Beerdigungsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Anton in Zürich-Hottingen fand am 25. Mai 2020 auf dem Friedhof Enzenbühl statt.

Bischöfliche Kanzlei Chur