Ausschreibungen
Die vakant werdenden Pfarrstellen St. Antonius von Padua Bern und St. Mauritius Bern im Pastoralraum Region Bern werden für einen Pfarrer oder eine Gemeindeleiterin / einen Gemeindeleiter (80–100%) per 1. Oktober 2026 oder nach Vereinbarung zur Wiederbesetzung ausgeschrieben (siehe Inserat unter www.bistum-basel.ch/services/leitungsstellen).
Die vakant werdenden Pfarrstellen Maria Himmelfahrt Langnau LU, St. Vinzenz Pfaffnau-Roggliswil LU, St. Johannes der Täufer Reiden-Wikon LU, St. Cäcilia Richenthal LU und Maria Himmelfahrt St. Urban LU im Pastoralraum Pfaffnerntal-Rottal-Wiggertal werden für eine Gemeindeleiterin / Pastoralraumleiterin oder einen Gemeindeleiter/Pastoralraumleiter (80–100 %) per 1. Oktober 2026 oder nach Vereinbarung zur Wiederbesetzung ausgeschrieben (siehe Inserat unter www.bistum-basel.ch/services/leitungsstellen).
Die vakant werdenden Pfarrstellen Bruder Klaus Hallau SH und Heilig Kreuz Neuhausen SH im Pastoralraum Neuhausen-Hallau werden für eine Gemeindeleiterin / Pastoralraumleiterin oder einen Gemeindeleiter / Pastoralraumleiter (100%) per 1. September 2026 oder nach Vereinbarung zur Wiederbesetzung ausgeschrieben (siehe Inserat unter www.bistum-basel.ch/services/leitungsstellen).
Interessierte Personen melden sich bitte bis 25. Juni 2026 ausschliesslich per Mail bei der Abteilung Personal (personal@bistum-basel.ch).
Im Herrn verschieden
Thomas Villiger-Brun, Klinikseelsorger, Nottwil LU und Fachverantwortlicher für den Bereich Spiritualität und Liturgie im Bistumskanton Luzern, verstarb am 6. Mai. Am 13. April 1967 in Luzern geboren, erhielt er am 25. Mai 1997 die Institutio des Bistums Basel. Ab 1995 wirkte er während und nach der Berufseinführung als Pfarreiseelsorger in Dagmarsellen LU. Von 2002 bis 2011 war er Gemeindeleiter in Römerswil LU und Religionspädagoge in Hochdorf LU. Danach wirkte er von 2012 bis 2025 als Pfarreiseelsorger, zuerst in der Pfarrei Römerswil LU und ab 2014 auch im Pastoralraum Baldeggersee. Zusätzlich hatte er 2021 bis 2025 das Amt des Vizepräsidenten der Diözesanen Kommission für Glaubensbildung und Spiritualität inne. In der Fachstelle für Pfarreientwicklung und Diakonie des Bistumskantons Luzern war er von 2012 bis 2026 Fachverantwortlicher für den Bereich Spiritualität und Liturgie. Ab 2025 war er bis zu seinem Tod als Klinikseelsorger im Paraplegiker-Zentrum Nottwil LU tätig und lebte mit seiner Familie in Römerswil LU. Der Trauergottesdienst fand am 18. Mai in der Pfarrkirche in Römerswil LU statt.
Branko Palic, em. Pfarrer, Biberist SO, verstarb am 7. Mai. Am 6. September 1956 in Janjevo (Kosovo) geboren, empfing der Verstorbene am 16. Juni 1985 in Balsthal SO die Priesterweihe. Danach diente er von 1985 bis 1991 in der Pfarrei St. Martin Arbon TG als Vikar. Von 1991 bis 1998 war er Pfarrer der Pfarrei St. Martin Zuchwil SO und von 1999 bis 2013 der Pfarrei Guthirt Meiringen BE. Von 2013 bis 2017 wirkte er zunächst als Pfarradministrator in der Pfarrei Bruder Klaus Gerlafingen SO sowie als mitarbeitender Priester mit Pfarrverantwortung im damaligen Seelsorgeverband Biberist-Lohn/Ammansegg/Bucheggberg. Ab 2017 bis 2021 war er leitender Priester des Pas-toralraumes Wasseramt West-Bucheggberg. Seinen Le-bensabend verbrachte er in Biberist SO. Der Trauergottesdienst findet am 5. Juni um 14 Uhr in der Pfarrkirche Bruder Klaus in Gerlafingen SO statt mit anschliessender Beisetzung auf dem Friedhof in Luterbach SO.
Kommunikationsstelle des Bistums